Die erste Ausgabe (Euro 06|25) analysiert die wirtschaftliche Abhängigkeit Deutschlands von den USA. Sie zeigt, wie US-Investoren große Anteile am DAX halten, und beleuchtet die Handelsbilanz, Direktinvestitionen und Anleihebestände. Die zweite Ausgabe (Euro 01|20) untersucht den Kakaomarkt: Anbauländer, Preisschwankungen, Spekulation und die deutsche Schokoladenindustrie mit Produktions- und…
Das vorliegende Dokument vereint zwei Ausgaben des Wirtschaftsmagazins Euro. Die erste Ausgabe (06|25) richtet sich an Anleger und wirtschaftlich Interessierte und analysiert die tiefe Verflechtung des deutschen Kapitalmarkts mit den USA. Sie zeigt auf, wie US-Investoren, allen voran Blackrock, große Anteile am DAX halten und wie schwierig eine Entflechtung wäre.
Die Analyse umfasst mehrere Grafiken und Tabellen: den US-Anteil am DAX in Prozent, die größten und kleinsten Anteile deutscher und US-Investoren an den jeweiligen Indizes, sowie die Handelsbilanz zwischen Deutschland und den USA aufgeschlüsselt nach Produktkategorien wie Maschinen, Chemie und Autos. Auch Direktinvestitionen und Anleihebestände werden in Milliardenhöhe beziffert.
Die zweite Ausgabe (01|20) widmet sich dem Kakaomarkt und der Schokoladenindustrie. Sie erklärt die Anfälligkeit des Kakaobaums für Klima und Schädlinge, die Konzentration der Produktion in Westafrika und die Rolle von Spekulanten wie dem Hedgefondsmanager Anthony Ward. Die deutsche Schokoladenindustrie wird mit Produktions- und Exportzahlen dargestellt.
Weitere Abschnitte behandeln die Wertschöpfungskette von der Kakaobohne bis zur Tafel, die Marktanteile großer Schokoladenhersteller wie Mondelez, Nestlé und Mars, sowie den Pro-Kopf-Konsum in verschiedenen Ländern. Auch Nachhaltigkeitsaspekte wie Zertifizierungen und die Situation der Kakaobauern werden thematisiert.